Närrischer
Krebbelkaffee
Johannestreff 2007

Wieder einmal
war es soweit,
der
Johannestreff
hatte zum
närrischen
Krebbelkaffee
eingeladen,
viele Närrinnen
und Narren waren
der Einladung
gefolgt. Nach
der Begrüßung
wurde gemeinsam
das Lied „Alle
Masken sind
schon da“,
gesungen .Weiter
ging es mit dem
lustigen
Vortrag: „Die
Weltenbummlerin“
(Uschi
Glotzbach)
Mit dem Lied :
„Wir sind drei
hübsche Mädels“
waren drei Damen
auf Männerfang.
Als das
Kinderprinzenpaar
mit seinen Pagen
auftrat, war die
Freude groß,
denn sie
erzählten viel
Lustiges über
sich und ihre
Familie. Wenn
man im
vorgerückten
Alter noch unter
die Hippies geht
und was man dort
erlebt, erfuhr
man in einem
Vortrag von
Heiner Grötecke.
Als dann die
„Schlümpfe“
kamen und
tanzten, hätte
man sie am
liebsten
adoptiert, so
goldig waren
sie. Natürlich
durfte auch der
„Rheinadel“ (H
.Kohl und H.
Weiler) , nicht
fehlen, denn sie
wussten alles
Neue und
Wissenswerte aus
Walluf und der
Politik, und
wurden mit viel
Beifall bedacht.
Das
Männerballett
„Die Sexletten“
, brachte den
Saal so richtig
in Schwung.
Zunächst Hühner,
entpuppten sie
sich dann als
reizende Frauen
im Dirndl und
tanzten mit viel
Charme und
Schwung. Der
Vortrag „Des
Käppche“ (Gisela
Grötecke),
erzählte, was
eine
Konfirmandin,
die wegen der
Ökumene mal in
die kath. Kirche
ging, dort so
alles erlebt.
Viel Mitgefühl
hatten wir alle
mit dem Mann der
sang : „Ich hab`
so Angst vor
meiner Frau“ (H.
Weiler), dass
dabei viel
gelacht wurde
war ja
sonnenklar.
Ein
Missverständnis
zwischen Arzt
und Patient
klärte der
Patient (Frau
Reinacher)
selber auf und
erntete viele
Lacher.
Lokalpatriotisch
wurde Herr
Bürgermeister
Kohl in seiner
Rede. Er
versteht es aber
auch immer,
einen zu
fesseln, wenn er
über Politik und
Walluf erzählt.
Mit Krebbel,
Kaffee und auch
Wein, vielen
Schunkelliedern
und dem
Schlusslied „Wir
lieben dich
Walluf am
Rhein“ endete
ein schöner und
lustiger
Nachmittag.
Ich danke allen,
die dazu
beigetragen
haben, dass der
Nachmittag so
schön gelungen
war. Mein ganz
besonderer Dank
gilt Frau Weiler
und Frau Schipp
, die im Service
und in der Küche
ihren „Mann„
gestanden haben.
Ebenso herzlich
möchte ich mich
bei Herrn
Bernhard Tauer
bedanken, der
uns den ganzen
Nachmittag
musikalisch
unterstützt und
begleitet hat.
Christel
Stegmann
Gemeindefahrt
Bodenseefahrt
16.6.2007
10. Juni 2007:
Unsere
Reisegruppe von
39 Personen
macht sich auf
den Weg in
Richtung
Bodensee. Nach
dem
Sektfrühstück am
Rand des
Odenwaldes
fahren wir über
die
Schwarzwaldhochstraße
zum Mummelsee.
Durch Kinzig-
und Gutachtal,
vorbei am
Titisee mit
Blick zum
Feldberg,
erreichen wir
Schaffhausen.
Der letzte Teil
der Fahrt ist
dann rasch
zurückgelegt.
Wir erreichen
Friedrichshafen
und unser
Vier-Sterne-Hotel
City Krone, etwa
200 m von der
Seepromenade
entfernt.
Friedrichshafen
selbst ist mit
wenigen
Ausnahmen eine
junge Stadt, die
nach dem 2.
Weltkrieg wieder
aufgebaut werden
musste. Die
Umgebung des
Hotels - die
Fußgängerzone -
wird von den
Bewohnern gern
als „Altstadt“
bezeichnet, die
es natürlich
nicht ist. Aber
der alte
Straßenverlauf,
die harmonische
Bebauung, die
sauberen
Geschäfte und
Restaurants
lassen uns die
Stadt sogar ein
bisschen
heimelig werden.

Die „weiße
Flotte“ bringt
uns nach
Langenargen.
Bemerkenswert
das Schloss
Monfort mit
seiner
orientalisierenden
Baukunst und den
vielen
Bronzeskulpturen.
Der nächste Tag
führt uns in die
Schweiz ins
Appenzellerland.
Im Hauptort
begeistern uns
die reich
geschmückte
Pfarrkirche und
die schmucken
bunten
Holz-Häuser in
der Hauptgasse.
Wir besuchen die
in fast 1300 m
Höhe liegende
Schwägalp,
angelehnt an den
rund 2500 m
hohen Säntis.
Auf der Fahrt
zurück besuchen
wir die
Benediktinerabtei
St. Gallen.
In der
monumentalen
Kathedrale
finden wir u.a.
reiche zartgrüne
Stuckarbeiten.
Es begeistern
uns die
dunkelfarbigen
Deckengemälde,
das vergoldete
Chorgitter, das
reich
beschnitzte
Chorgestühl und
die barocke
Kanzel.
Herrliches
Wetter war uns
nicht nur an
diesem, sondern
auch an den
nächsten Tagen
beschert.
In
Konstanz
spazieren wir
vom Gondelhafen
mit der
vielsagenden
Imperia vorbei
am Konzil durch
die Marktstätte
zum Rathaus,
einem schönen
Renaissance-Gebäude
mit einem
malerischen
Innenhof. Von da
führt der Weg
weiter in die
Innenstadt zum
Münster.
Nach so viel
sehenswerten
Bauwerken kommt
ein Besuch auf
der Insel
Mainau
gerade richtig.
Wir haben
herrliche Blicke
auf gepflegte
Pflanzenarrangements,
die jedes die
Natur liebende
Herz höher
schlagen lassen.
In
Bregenz
sind die
Vorbereitungen
für die
Sommerfestspiele
in vollem Gang.
Wir beschränken
uns hier auf
einen
Spaziergang auf
der
Seepromenade,
von der man in
der einen
Richtung einen
schönen Blick
auf die
Seebühne, in der
anderen Richtung
auf die Stadt
und den Pfänder
hat, der mit
1064 m das ganze
Bregenzer Land
überragt.
So ist viel Zeit
zum Besuch der
Altstadt von
Lindau,
die ganz auf
einer Insel
liegt und über
die Seebrücke
erreicht wird.
Herrlich, in
aller Ruhe diese
schöne Stadt,
diese Welt für
sich,
abgeschirmt vom
Treiben „da
draußen“ bei
einem Rundgang
mit ganz
individuellen
Pausen erleben
zu können.
Der nächste Tag
beginnt bewölkt,
am Mittag regnen
sich die Wolken
aus. Aber im
Trockenen können
wir in
Unteruhldingen
die
Pfahl-Nachbauten
bis 6000 Jahre
alter Funde –
betrachten. Im
krassen
Gegensatz dazu
steht die
prachtvolle
Barockkirche in
Birnau,
ein „Haus voll
Glorie“; sie
zählt zu den
schönsten Bauten
Süddeutschlands.
Die gesamte
Ausstattung
bringt uns zum
Staunen.
Nach der
Mittagspause in
Überlingen
besuchen wir
Kloster bzw.
Schloss
Salem.
Ursprünglich war
dies eine Abtei
der
Zisterzienser,
die sich der
Askese
verschrieben
hatten. Aber der
Orden wurde sehr
reich und so
mancher Abt
erlag der Macht
des Geldes. So
finden wir nicht
nur eine reich
ausgeschmückte
3- bis
5-schiffige
Basilika sondern
auch prachtvolle
barocke
Konvent-Räume.
Auf der
Heimfahrt am
16.06.2007
machen wir Rast
in
Hechingen
in der
Schwäbischen
Alb. Südlich der
Stadt thront auf
einem markanten
Bergkegel die
weithin
sichtbare Burg
Hohenzollern.
Sie ist
Stammsitz des
Grafengeschlechtes,
aus dem u.a. das
Haus Preußen
erwuchs.
Wieder ging eine
schöne Reise zu
Ende, die allen
Beteiligten wohl
noch einige Zeit
im Gedächtnis
bleibt.
Zum Schluss
danken wir
unserem Fahrer,
Herrn Hohoff,
dass er uns auch
dieses Mal gut
und sicher an
die einzelnen
Ziele gebracht
hat.
Heiner Grötecke
Tagesfahrt in
die Pfalz
8.5.2007
Tagesfahrt in
die Pfalz am
Dienstag, 8. Mai
2007
Abfahrt: 8.00
Uhr, Walluf,
Brückenplatz
Wir fahren über
die Autobahn
nach
Großfischlingen.
Dort besichtigen
wir eine
Nudelfabrik. Es
ist sehr
interessant zu
sehen, wie die
verschiedenen
Nudel-Formen
entstehen.
Nach der Führung
werden wir im
Restaurant
„Nudelholz“ zu
Mittag essen. Im
Nudelladen
können dann die
einzelnen Sorten
erworben werden.
Danach geht es
weiter nach
Speyer.
Hier wollen wir
den Dom
besichtigen. Im
Anschluss gibt
es noch Zeit zu
einem Bummel
durch die alte
Kaiserstadt.
Der Fahrpreis
beträgt 15,00
Euro.
Anmeldung bei
Fam. Roos,
Mühlstraße 11,
Tel.: 73608
Närrischer
Krebbelkaffee
20.2.2007
Am
Faschingdienstag
war es mal
wieder so weit!
Viele Närrinnen
und Narren
hatten den Weg
ins Pfarrzentrum
gefunden.
Nach der
Begrüßung ging
es gleich mit
einem
Stimmungslied
los .Die Lust
des Mannes beim
Schnarchen wurde
auf den Arm
genommen. Ebenso
nahm
„Oberschwester
Uschi“ (Uschi
Glotzbach) die
männlichen
Patienten auf
einer
Krankenhausstation
unter die Lupe
und erntete
viele Lacher.
Sehr zur Freude
aller kam die
Faschingsprinzessin
Romina die Erste
mit ihren beiden
Pagen Lara und
Lena vorbei und
erzählten aus
ihrem Leben.
Das
Krebbellied
wurde von allen
mit viel Schwung
gesungen. Danach
gab es Krebbel,
Kuchen und
Kaffee.
Der Vortrag der
„Kirchgängerin“
(Brigitte
Dittrich): Was
macht eine
Hausfrau vor dem
Kirchgang und
welche Gedanken
gehen ihr in der
Kirche durch den
Kopf, sorgte
für Lacher.
Mit
Schunkel – und
Rheinliedern
ging es munter
weiter.
Die
Leiden und
Freuden eines
Masseurs (Heiner
Grötecke)
reizten die
Lachmuskeln
aller Narren.
Dass
Bürgermeister
Kohl Walluf in
allen
Lebenslagen
liebt und
vertritt, wurde
uns bei seinem
Vortrag klar.
Viel Applaus
bekamen Herr
Weiler und Herr
Kohl als
Rheinadel. Sie
trugen ihr Lied
aber auch mit
viel Liebe und
Humor vor.
Als dann die
Garde kam,
lauter
bildhübsche
Mädels, wurde
viel geklatscht
und sich am Tanz
erfreut .
Mit
Potpourri- und
Stimmungsliedern
hielt Bernhard
Tauer uns immer
wieder auf
Hochtouren.
Was soll
ich kochen, die
Frage jeder
Hausfrau, wurde
in einem
lustigen Lied
beantwortet.
Wie es bei den
Sparmaßnahmen
der Kirche und
der
Zusammenlegung
der vielen
Pfarreien im
Jahre 2020
aussieht,
demonstrierte
uns eine
„Pfarrsekretärin“
(Christel
Stegmann).
Nachdem wir uns
am Wein erfreut
hatten, ging
unser schöner
Nachmittag mit
dem Lied
„Wir lieben dich
Walluf am Rhein“
zu Ende.
Auf diesem Wege
möchte ich mich
nochmals bei all
denen bedanken,
die mit ihrer
Arbeit und Hilfe
dazu beigetragen
haben , dass
dieser
Nachmittag so
ein Erfolg
wurde.
Christel
Stegmann
Gemeindefahrt
in die
Lüneburger
Heide vom
18.-24. Juni
2006
Am 18. Juni geht
unsere
Reisegruppe - 43
Personen aus dem
pastoralen Raum
- auf Fahrt nach
Soltau. Unser
geschätzter
Busfahrer, Herr
Hohoff, bringt
uns in Richtung
Kassel und nach
einem
Sektfrühstück
weiter durch das
Weserbergland
ans Ziel.
Zwischenstation
machen wir in
Hameln.
In kaum einer
anderen
deutschen Stadt
sind die
Bürgerhäuser aus
dem Mittelalter
in solcher
Pracht und
Vollständigkeit
erhalten
geblieben. Das
reich
gegliederte
Rattenfängerhaus,
das um 1700 als
Fest- und
Feierhaus
errichtete
Hochzeitshaus
sowie die
benachbarte
Marktkirche sind
sehenswert.

Am Nachmittag
erreichen wir
unser Ziel -
Soltau -
am südlichen
Rand des
Naturparks
Lüneburger Heide
gelegen. Einige
alte Häuser und
die attraktive
Fußgängerzone
unweit unseres
Hotels laden zum
Bummeln ein.
In
Bremen
konzentrieren
wir uns am 2.
Tag auf den
Bereich zwischen
Weser und den
Wallanlagen. In
der malerischen
Böttcherstraße -
hier wurden
früher Fässer
gefertigt -
wurden im 2.
Weltkrieg die
Fassaden schwer
beschädigt und
die Straße in
einer Mischung
aus
mittelalterlichen
und
expressionistischen
Stilformen
wieder
aufgebaut.
.jpg)
Im
ältesten
Stadtteil, dem Schnoorviertel,
sind die
schmalen
Fischerhäuschen
aus dem 15. und
16. Jh. wie
Perlen auf einer
Schnur (Schnoor)
aneinandergereiht.
Auf dem
Marktplatz
bestechen das
Rathaus (um
1400), der Dom
St. Petri, der
berühmte Roland,
die Bremer
Stadtmusikanten
(Gerhard Marcks
1953), das Haus
der Bürgerschaft
(1966) und der Schütting
(früher
Gildehaus der
Kaufmannschaft,
heute
Handelskammer).
.jpg)
Am 3. Tag
besuchen wir den
größten
Vogelpark der
Welt in
Walsrode.
Auf 24 Hektar
können wir - in
Park- und
Gartenflächen
eingebettet -
etwa 700
Vogelarten
bewundern.

.jpg)
Die Tiere werden
in ihrem
natürlichen
Lebensraum
präsentiert. Die
Artenfülle der
teils recht
bunten Vögel ist
schier
unüberschaubar.
Der Tag brachte
uns allen
unvergessliche
Eindrücke.
Der Besuch in
Hamburg
tags darauf ist
ohne eine
Hafenrundfahrt
kaum denkbar.
.jpg)
In einer
Barkasse
schippern wir
von den St.
Pauli-Landungsbrücken
durch die
Speicherstadt,
vorbei an
.jpg)
Trockendocks,
Werften und
Verladeeinrichtungen
mit mächtigen
Ozeanriesen. Wir
haben vom Hafen
aus einen
schönen Blick
auf die Stadt
mit ihrer
Silhouette.

Mittagsrast
machen wir im
Schulaner
Fährhaus
und auf der
Rückfahrt
besuchen wir in
Schneverdingen
den
Heidepark mit
über 75
verschiedenen
Heidesorten, von
denen in jeder
Jahreszeit
wenigstens eine
Art in weiß,
rosa oder lila
blüht.
.jpg)
Am 5. Tag fahren
wir nach Süden
in das Örtchen
Steinhude
und machen mit
einem modernen
Fahrgastschiff
auf dem nach ihm
benannten Meer
eine gemütliche
Rundfahrt.
.jpg) .jpg)
Vom
Kapitän erhalten
wir interessante
Informationen.
Bei einem
Spaziergang
durch Steinhude
können wir die
alten liebevoll
restaurierten
Fischerhäuser
bewundern.
.jpg)
Mittelalterliche
Kultur erleben
wir tags darauf
in
Celle.

Vom Schloss aus
wurde von den
Lüneburger
Herzögen
dreieinhalb
Jahrhunderte
lang die Heide
regiert. Bei
einer sehr
humorvollen
Führung durch
das Schloss
fangen die
Menschen auf den
Bildern
plötzlich an zu
reden. Das Leben
in den
Prunkräumen
erwacht von
Neuem -
Vielleicht wegen
der
verwandtschaftlichen
Verbindung zum
britischen
Königshaus wurde
die Stadt im 2.
Weltkrieg vor
großen Schäden
bewahrt. So
präsentiert sich
die Altstadt mit
ihren
Fachwerkhäusern
in einem
geschlossenem
Ensemble.
.jpg)
Auf der
Heimfahrt am 7.
Tag erleben wir
noch einen
kulturellen
Höhepunkt, den
Besuch in
Goslar.
In der
einstmaligen
Kaiser-, Reichs-
und Hansestadt
mit
Schürfrechten in
einem erst vor
18 Jahren
stillgelegten
Silberbergwerk
spürt man den
mittelalterlichen
Reichtum.
Innerhalb der
fast intakten
Stadtbefestigung
eine
beeindruckende
Anzahl schöner
Fachwerk– und
Steinhäuser, auf
dem Marktplatz
der vergoldete
Reichsadler, im
gotischen
Rathaus der mit
farbenprächtigen
Malereien
ausgestattete
Huldigungssaal.
.jpg)

Die Fahrt in die
Lüneburger Heide
war eine sehr
schöne Reise,
bei der uns das
Wetter sehr
entgegen kam.
Kultur– und
Natur wechselten
sich ab, jede
Hektik war uns
fern.

Das Team des
Johannestreff
lädt alle
Interessierten
einmal im Monat,
an einem
Donnerstag, zu
einem
informativen,
aber auch
geselligen
Nachmittag ein
(Kaffee und
Kuchen).
Jeder Donnerstag
steht unter
einem anderen
Thema. Es gibt
Vorträge,
Videofilme etc.
Einmal im Jahr
wird eine 6 - 7-tägige Fahrt
sowie eine
Halb- und
Ganztagsfahrt
angeboten.
Termine und
Themen entnehmen
Sie bitte dem
Johannesbrief
oder unserem
eigenen
„Johannestreffbrief
„.
Für Fragen stehen wir
Ihnen gerne zur
Verfügung.
Gisela Grötecke,
Irisweg 4,
Telefon. 71475
Kurt und Helga
Roos,
Mühlstrasse 11,
Telefon. 73608
Christel
Stegmann,
Narzissenweg 10,
Telefon. 71257
|