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Spiel mit den
Elementen: ökumenische
Kinderbibelwoche
13.-16.10.08

Vom 13. bis 16.
Oktober 2008
fand die 1.
ökumenische
Kinder-Bibel-Woche
statt. Zum Thema
„Erde, Wasser,
Feuer, Luft“
begaben sich
insgesamt 40
Kinder auf
Spurensuche nach
und mit Gott.
Jeden Morgen kam
der Mönch
Franziskus
(Gemeindepädagoge
Martin Biehl)
und brachte den
Kindern anhand
biblischer
Geschichten
eines der
Elemente näher.
Mit Geschichten,
Gebeten und
gemeinsamen
Singen,
begleitet von
Johannes
Prätorius, wurde
der Morgenkreis
begonnen. Im
Anschluss daran
konnten die
Kinder Spiel-
und
Bastelaktionen
zum Thema
erleben und
mitmachen.
Zum
Thema „Erde“
brachte Mönch
Franz einen Sack
Erde und ließ
die Kinder Samen
säen. In
anschließenden
Workshops
konnten die
Kinder
Erde-Bilder
gestalten, den
biblischen Satz
„Am Anfang schuf
Gott Himmel und
Erde“ mit
Orff-Instrumenten
vertonen oder
mit Ton Mensch
und Tier
„erschaffen“.
Zum
Thema “Wasser“
hörten die
Kinder eine
Geschichte über
Moses, dem Gott
auf seinem Weg
durch die Wüste
Wasser schenkte.
Wie
unterschiedlich
Wasser schmecken
kann, konnte man
in einer
Schmeckstation
probieren. Beim
Raten von
Wassergeräuschen
erlebten die
Kinder, dass
Wasser nicht nur
Lebensmittel
ist. Mit Wasser
in Gläsern
brachten andere
Wasserorgeln zum
Klingen, in
einem weiteren
Workshop wurden
Schneekugeln
gebastelt oder
Regenmacher
hergestellt.
Zum
Thema „Luft“,
die man zu
Beginn des Tages
mit verbundenen
Augen als kalt,
warm oder feucht
spüren konnte,
erzählte der
Mönch die
Geschichte von
Elija, der Gott
weder im
Erdbeben noch im
Feuerhagel,
sondern im
leisen Wind
entdeckte. Gott
im Kleinen zu
entdecken, war
die Aufforderung
an die Kinder.
In einigen
Workshops
stellten die
Teilnehmer fest,
dass man mit
Luft Autos und
Luftballons
antreiben und
sie für
Fallschirme
nutzen kann. In
anderen wurden
Puste-Bilder
hergestellt oder
mit Seifenblasen
experimentiert.
Viel Spaß hatten
die Kinder auch
beim
Puste-Fußball.
Den krönenden
Abschluss der
Woche bildete
das
Thema „Feuer“.
Nach der
Geschichte von
Elijas
Gottesstreit auf
dem Berg Kamel
konnten Kerzen
verziert oder
Flammenbilder
gefilzt werden.
Highlight des
Tages war das
Lagerfeuer mit
Stockbrot und
das
Feuerspucken,
das die Kinder
selbst
ausprobieren
konnten.
Die 1.
ökumenische
Kinder-Bibel-Woche
war ein toller
Erfolg. Die
Kinder waren mit
Spaß bei der
Sache und
bastelten mit
Freude. Sie
erfuhren auf
unterschiedliche
Weise
Geschichten aus
der Bibel und
erlebten während
der Aktionen
echte
Gemeinschaft,
denn nicht
selten halfen
sich die Kinder
bei den
unterschiedlichen
Bastelaktionen
gegenseitig.
Auch die
Organisation der
Bibel-Woche war
hervorragend.
Die Workshops
waren
interessant und
abwechslungsreich.
Das frisch
zusammen
gewürfelte
Mitarbeiter-Team
arbeitete, als
hätten sie schon
zahlreiche
Aktionen
gemeinsam
durchgeführt.


Dank an das
gesamte
Mitarbeiter-Team
für das
phantastische
Engagement! Ich
freue mich schon
auf die
Kinder-Bibel-Woche
2009, die vom
19. bis
22.Oktober 2009
wieder
stattfinden
soll.
Martin Biehl
Jesus handelt
anders
: ökumenischer
Kinderwortgottesdienst
Am 17.02.08
feierten wir
wieder unseren,
bereits zur
Tradition
gewordenen,
ökumenischen
Kinderwortgottesdienst.
Diesmal waren
wir zu Gast bei
der
evangelischen
Heilandsgemeinde.
In deren
Gemeindehaus
nahmen knapp 40
Kinder und
einige
Erwachsene im
Halbkreis vor
einem schön
gestalteten
Altar Platz.
Gespannt der
Dinge, die uns
erwarteten,
begrüßte Pfr.
Feilen und sein
Kinderwortgottesdienst
- Team alle und
wir begannen mit
einem
Begrüßungslied.
Nach dem
Kyrie–Gebet
stiegen wir mit
dem Evangelium „
Die Heilung
einer Frau am
Sabbat“ Lukas
13, 10-13 in das
Thema ein:
Jesus
handelt anders

Plötzlich kam
von hinten eine
gebückte alte
Frau herein und
setzte sich mit
den Worten : „
Uff! Geschafft!
Endlich bin ich
hier in der
Synagoge“, in
unsere hintere
Bankreihe.
Jemand sagte:
„Was will die
denn hier,
gehört die
überhaupt zu
uns?“ -- Und
schon waren wir
mitten drin in
der Geschichte,
die wir gerade
im Evangelium
gehört hatten.
Wir lauschten
gespannt den
Gedanken der
alten Frau und
konnten in 5
verschiedenen
Mit-mach-Stationen
selbst erfahren,
wie es ihr
damals in der
Synagoge
gegangen war.

Bei der ersten
Station wurden
Dinge gesammelt,
die wir in einer
Kirche entdecken
können, die die
Frau wegen ihrer
gebückten
Haltung aber
nicht sehen
konnte. Bei der
nächsten Station
spürten wir
selbst , wie
anstrengend es
ist, wenn man
gebückt durch
einen Tunnel
laufen muss. Bei
der dritten
Mitmach-Station
haben wir genau
hingeschaut. So
wie Jesus die
Frau in der
Synagoge
entdeckte, so
mussten wir
kleine Dinge in
einem großen
Suchbild finden.
Mit dem Lied „
Gib uns Ohren
zum Hören und
Augen die sehn“,
wurde uns unsere
Aufgabe noch
bewusster. Jesus
legte der alten
Frau die Hände
auf den Rücken
und sagte: „ Du
sollst wieder
gesund sein, du
sollst wieder
lachen und
glücklich sein.“
Bei unserer
vierten Station
spürten auch wir
die Hände
unseres Nachbarn
auf unserem
Rücken; wärmend,
wohltuend, etwas
kitzelnd – es
brachte manche
zum Lachen.
Um der Freude
der alten Frau
über ihre
Heilung Ausdruck
zu geben,
tanzten wir
zuletzt zu einem
Lied. Mit
„gestärktem
Rücken“
beendeten wir
unseren
gelungenen
Gottesdienst in
der Hoffnung
auf eine
weiteres
ökumenisches
Highlight.
B. Köhler
Ein Körper hat
viele Glieder
: ökumenischer
Kinderwortgottesdienst
Am 21.01.07
trafen wir uns
von 10°°-12°°
Uhr zu unserem
3. ökumenischen
Kinderwortgottesdienst.
In diesem Jahr
fand er wieder
bei uns im
katholischen
Pfarrzentrum
statt. Die fast
50 Kinder
zwischen 4 und
14 Jahren, die
teilweise ihre
Eltern
mitgebracht
hatten, bildeten
einen riesigen
Kreis, der den
großen Saal
füllte.

Mit
einem Begrüßungslied,
während dessen
wir eine
brennende
Schwimmkerze
weiter reichten,
begann der
Gottesdienst.
Neugierige
Blicke richteten
sich sehr bald
auf das große
weiße Bild in
unserer
Kreismitte, wo
der Umriss eines
Menschen zu
sehen war.
Passend zu
unserem Thema
„Ein Leib hat
viele Glieder„
puzzelten wir
einen bunten
Menschen und
überlegten,
welche Aufgaben
die einzelnen
Körperteile
haben.

Jedes von
ihnen ist
wichtig für das
Ganze. Nur wenn
es jedem
einzelnen Teil
gut geht, geht
es dem ganzen
Menschen gut,
dann sind wir
gesund.
Nach der Lesung
von Apostel
Paulus aus
seinem 1. Brief
an die Korinther
bildeten wir
zwei
Arbeitsgruppen.
Die Kleinen (
Kindergarten –
2. Schuljahr )
konzentrierten
sich in ihrer
Arbeitsgruppe
auf das Thema
Sinnesorgane.
Bei einem Hör-,
einem Riech-Memory und
einem
Tastkim-Spiel
bemerkten sie,
wie wichtig die
Sinnesorgane für
das Leben sind.
Das
„Volltreffer-Lied“
rundete ihre
Gedanken
musikalisch ab
.
Mit den
größeren Kindern
wurde das Thema
„Ein Leib hat
viele Glieder„
weiter
ausgearbeitet.
Welche
Gemeinschaften
gibt es? Was
macht eine
Gemeinschaft
aus? Welche
unterschiedlichen
Gruppen gibt es
in unserer
Kirchengemeinschaft?

So
wie ein
Windspiel,
angestoßen vom
Wind, schöne
Klänge erzeugt,
so funktioniert
auch unsere
Kirchengemeinschaft.
Wir haben den
Wind mit Gott
verglichen, das
Anschlagholz mit
der Kirche und
die einzelnen
Klangstäbe mit
den Gruppen in
unserer
Kirchengemeinschaft.
Hierzu wurden in
weiteren
Kleingruppen
Rollenspiele zu
den Themen:
Familie,
Caritas/
Diakonie,
Meßdiener,
Krabbelgruppe u.
Kinder-/Jugendgruppe
ausgearbeitet in
denen uns klar
wurde wie
wichtig jeder
einzelne von uns
in einer Gruppe
ist. Genauso
wie jedes Glied
an einem Leib.
Als alle Kinder
wieder
versammelt waren
stellten wir uns
die Ergebnisse
gegenseitig vor
und rundeten
unseren
Gottesdienst mit
dem „hewenu
shalom alejchem
– Tanz“ und dem
Vater unser ab.

Uns allen hat
der Gottesdienst
gut gefallen,
alle haben toll
mitgemacht und
wir freuen uns
schon auf den
nächsten
ökumenischen
Kinderwortgottesdienst.
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