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Unsere Sinne sind die
Tore zur Umwelt. - Sie
sind auch unsere Tür zu
Gott!
Das uns von Jesus
zugesprochene „Leben in
Fülle“ (Joh 10,10)
umfasst all unsere
Sinne, alle Dimensionen
des Lebens. In dem
Seminar werden wir uns
die Zeit nehmen, die
Eindrücke um uns bewusst
wahrzunehmen und damit
Gott neu zu begegnen.
Einmal sind es unsere
Augen, die einen Impuls
auffangen, ein andermal
ist es vielleicht ein
Ton, ein Duft, eine
Berührung. Es ist nicht
entscheidend, was wir
wahrnehmen, sondern, wie
sensibel wir diese
äußeren und inneren
Anregungen verarbeiten
und wie viel Raum und
Zeit wir ihnen schenken,
damit sie in uns wachsen
und wirken können.
Wir wenden uns Texten
aus dem Alten und Neuen
Testament zu, in denen
uns Menschen begegnen,
die über ihre Sinne mit
Gott in Verbindung
gestanden haben.
5. November 19.30 –
21.30
Uhr im Pfarrzentrum
Niederwalluf
Bibliodrama zu
den
Sonntagsevangelien:
Hört das
Wort nicht
an (Jak
1,22)
Wenn
Jesus Menschen begegnet
ist, kamen sie in
Bewegung; sie gingen
neue Wege, sie wurden
wieder mobil und
handlungsfähig. Wer
seine Worte in sich
aufnahm, spürte eine
Verwandlung und fand zu
neuem Leben. Bis heute
ist das Wort Gottes
bewegend und
lebensspendend. Bis
heute lassen sich
Menschen nicht nur
lesend, sondern mit
ihrer ganzen Existenz
darauf ein. Wer das Wort
Gottes nicht nur liest,
sondern mit dem Herzen
hört und sich anrühren
lässt, gerät selbst in
Bewegung – ja, sein
Leben kommt in Bewegung.
Beim
Bibliodrama finden wir
einen Zugang zu
biblischen Texten, der
genau das unterstützt:
bewegt und berührt
werden von Gott, von
seinem Wort, von seiner
Liebe. Wir erleben
unsere eigene Lebens-
und Glaubensgeschichte.
Meist im
Blick auf den folgenden
Sonntag wird das
Sonntagsevangelium der
Leseordnung (oder im
Ausnahmefall einer
Lesung) Grundlage für
das Spiel sein. In
seltenen Fällen (z. Bsp.
aus Aktualität) nehmen
wir uns einen anderen
Text zur Vorlage.
·
Lust, sich darauf
einzulassen?
·
Bibel nicht nur hören
oder lesen, sondern
erleben
·
Glauben nicht nur
besprechen, sondern
miteinander teilen
·
dann eröffnet sich
vielleicht Neues:
·
der eigene Glaube kommt
neu in den Blick
·
das eröffnet neue
Perspektiven,
·
vertieft die eigene
Beziehung zu Gott
· stiftet
Gemeinschaft
Termin:
(in der Regel) am ersten
Dienstag im Monat um
19.45 Uhr
September : 1. September
Oktober:
6. Oktober
November: 3.
November
Dezember: 1.
Dezember
Januar:
5. Januar
Ort:
Pfarrzentrum St.
Johannes der Täufer,
Niederwalluf
Leitung:
Monika Dittmann,
Gemeindereferentin,
Bibliodramaleiterin
Besuch einer
Synagoge am
29.September
2009

Bedeutung
der jüdischen
Synagoge in
unserer Zeit
Immer
wieder lesen wir in den
biblischen Texten davon,
dass Jesus in der
Synagoge predigte und
den Tempel besuchte. In
der Geschichte des
Volkes Israel hat nicht
nur die Zerstörung des
Tempels Veränderungen
gefordert, die der
Synagoge als alleinigem
Gemeinde- und
Glaubenszentrum eine
neue Dimension des
Gottesdienstes eröffnet.
Wie leben, beten und
glauben Juden heute? Der
Besuch der Wiesbadener
Synagoge ermöglicht
Begegnung mit dem Lebens
und Glaubensalltag
heutiger Juden.
Eine
Anmeldung ist zwingend
notwendig. Männliche
Teilnehmer sind gebeten,
eine Kopfbedeckung
mitzubringen.
Termin: Dienstag, 29.
September 2009 Uhrzeit:
19.00 Uhr
Treffpunkt: Wiesbaden,
Friedrichstraße, vor dem
Roncallihaus
Kosten: keine
Begleitung: Monika
Dittmann,
Gemeindereferentin
Anmeldung:
bis: 15. September
Monika
Dittmann
Tel.:
06123 / 72433
Mail:
monika.dittmann@st-josef-dotzheim.de
Bezirkswallfahrt
zum Kloster
Marienthal
6. September
2009

„Maria,
Gestalt des neuen
Menschen“,
so
lautet das Motto der
diesjährigen
Bezirkswallfahrt zum
Kloster Marienthal.
Dieser
alte Brauch der vor
einigen Jahren neu
auflebte und zu einer
guten Tradition für den
Rheingau geworden ist,
findet alljährlich am
ersten Wochenende im
September statt.
Das
Motto stammt aus einem
Buch unseres Bischofs,
welches den Titel trägt:
„Glaube braucht
Gestalt.“ An den
einzelnen Stationen
werden Texte gelesen die
diesem Buch entnommen
sind.
In
diesem Jahr wird es eine
Besonderheit geben.
Bischof Franz Peter
Terbatz van Elst möchte
diesen Tag zum
Begegnungstag mit
Menschen aus dem
Rheingau werden lassen.
Nach dem
Pontifikalamt ist Zeit
zu Begegnung und
Gespräch.
Für das
leibliche Wohl wird
gesorgt.
Die
Vorbereitungen und
Ausarbeiten der
inhaltlichen und
organisatorischen Teile,
werden jedes Jahr von
einem der Pastoralen
Räume unseres Bezirkes
in Zusammenarbeit mit
dem Katholischen
Bezirksbüro
durchgeführt. Wie
bereits in der letzen
Ausgabe berichtet, ist
in diesem Jahr der
Pastorale Raum
Wallufthal mit der
Ausrichtung beauftragt.
Die
Vorbereitungen sind
schon im vollen Gange.
Die Mitglieder des
Pastoralausschusses
möchten gemeinsam mit
unseren Wallfahrern auf
den verschiedensten
Wegen nach Marienthal
gelangen.
Geplant
sind eine Fußwallfahrt,
eine Fahrradwallfahrt,
eine Motorradwallfahrt
und die Möglichkeit mit
dem Bus anzureisen.
Informationen und
Anmeldeformulare finden
sie in den nächsten
Tagen in unseren
Pfarrkirchen und
Pfarrbüros.
Wir
freuen uns, diesen
Wallfahrtsweg und den
Gottesdienst in
Marienthal gemeinsam mit
Ihnen erleben zu können.
 
„DER PFARRER ZAPFT“
STRAUSSWIRTSCHAFT
im Pfarrhof
(Alte Hauptstraße 37)
Freitag, 21. August ab
16.00 Uhr
Samstag, 22. August ab
16.00 Uhr
„Der Pfarrer
zapft“ – Wieder
zwei Tage
Straußwirtschaft
im Pfarrhof
Nach dem Erfolg in den
beiden letzten Jahren
wollen wir auch in
diesem Jahr wieder im
Niederwallufer Pfarrhof
eine gesellige
Straußwirtschaft
betreiben.
Es hat sich gezeigt,
dass dies eine gute
Gelegenheit ist, mit
vielen Menschen, gerade
auch mit denen, die
nicht kirchlich aktiv
sind, ins Gespräch zu
kommen. Viele haben im
letzten Jahr unsere
Straußwirtschaft besucht
und einige fröhliche
Stunden im Pfarrhof bei
leckerem Essen und
Trinken und guten
Gesprächen verbracht.
So möchte ich auch in
diesem Jahr wieder zur
Straußwirtschaft im
Pfarrhof einladen:
dieses Mal am Freitag,
den 21. August und am
Samstag, den 22. August,
jeweils ab 16 Uhr.
Damit dies wieder gut
gelingen kann, brauche
ich viele Helferinnen
und Helfer in den
Bereichen „Ausschank“,
„Küche“ und „Service“.
Wer Lust hat
mitzumachen, der melde
sich bitte im Pfarrbüro
(Tel. 990050). Gemeinsam
mit Monika und Willi
Waas freue ich mich auf
viele Helferinnen und
Helfer und auf zwei Tage
„voller Hof“. Sicher
werden wir auch diesmal
wieder ein tolles Team
auf die Beine stellen
und bei unserer
Straußwirtschaft viel
Spaß haben.
Zeltlagerfreizeit
im
pastoralen
Raum
13.-24.7.09
Die nächste
Zeltlagerfreizeit
findet dieses
Mal in
Flörsbachtal-Lohrhaupten
im Spessart
statt.
Teilnehmer können Kinder
im Alter von 9 und 13
Jahren sein. Weitere
Informationen und
Anmeldungen können dann
im Frühjahr erfolgen.
Chortag
mit
Jugendgottesdienst
in
Martinsthal
4.7.09

Am Samstag, den
4. Juli 2009
bietet der
Pastorale Raum
Wallufthal ein
Chorprojekt für
den gesamten
Rheingau an. Der
Chortag steht
unter der
Leitung von
Joachim Raabe,
welcher
hauptamtlicher
Kirchenmusiker,
Komponist von
neuem
geistlichen Lied
und
Geschäftsführer
des
Arbeitskreises
Jugendseelsorge
und Kirchenmusik
im Bistum
Limburg ist.

Beginnen wird der
Chortag um 10.00 Uhr in
der alten Schule in
Martinsthal. Eingeübt
werden neue geistliche
Lieder, die zum Teil
auch aus der Feder von
Joachim Raabe stammen.
Der
Chortag wird abgerundet
durch einen
Jugend-Gemeindegottesdienst
mit dem Thema: Urlaub -
Gott sei Dank! um 18.00
Uhr in der Pfarrkirche
St. Martin, Martinsthal,
in dem die erarbeiteten
Lieder vorgestellt
werden. Joachim Raabes
Band „Still A Live“ und
die Band „fisherman's
friends“ werden den
Projektchor begleiten.
Der
Jugendgottesdienst wird
vom Jugendausschuss des
Pastoralen Raums
gestaltet
Nähere Informationen
finden Sie auf den in
der Kirche ausliegenden
Anmeldungen.
Wir
freuen uns auf viele
Teilnehmerinnen und
Teilnehmer!
Über seine eigene
Lebenszeit hinaus hat
der Völkerapostel Paulus
aber auch innerhalb und
außerhalb des
Christentums bis heute
eine große Wirkkraft
entfaltet. In den
reformatorischen Kirchen
genießt er eine
herausragende Bedeutung.
Im Gespräch mit dem
Judentum sind seine
Bedeutung und seine
Person umstritten, aber
man kommt nicht an ihm
vorbei. Die Ausstellung
"mensch paulus" möchte
auch hier Anregungen
geben, das Gespräch zu
suchen, auch wenn es
kontrovers werden könnte
- ganz im Sinne des
heiligen Paulus, dem die
Versöhnung wichtig war,
aber nicht auf Kosten
eines faulen
Kompromisses.
Albert Schweitzer nennt
ihn einmal den
Schutzpatron des Denkens
im Christentum: "Und
alle, die meinen, dem
Glauben zu dienen, indem
sie die Freiheit des
Denkens vernichten, tun
besser daran, ihm aus
dem Weg zu gehen.
Die
Ausstellung "mensch
paulus" startete am 11.
August 2008 in unserem
Bistum. Dazu gibt es
Begleit-Veranstaltungen
wie Vorträge,
Diskussionen,
Reiseangebote usw.
Im
Mittelpunkt der
Wanderausstellung stehen
18 Tafeln, die die
Biografie, die
missionarische Arbeit
und das theologische
Ringen des Apostels
darstellen. Diese
Ausstellung wird auch in
unserem pastoralen Raum
zu sehen sein.
In
der Zeit vom 26.Mai
–5.Juni wird die
Rauenthaler Pfarrkirche
die Ausstellung „mensch
paulus“ beherbergen.
Ein
Vorbereitungsteam aus
dem pastoralen Raum ist
im Moment daran, das
komplette Programm zu
erarbeiten.
Öffnungszeiten und
spezielle Angebote zu
dieser Thematik werden
noch bekannt gegeben.
Komm, Hl.
Geist -
Ökumenische
Pfingstnovene
in Walluf
22. Mai bis
30. Mai
Der Begriff
„Novene“ kommt
vom Lateinischen
novem „neun“ und
meint ein Gebet,
das an neun
aufeinander
folgenden Tagen
verrichtet wird.
Solche
Gebetseinheiten
sind z. B. zur
Vorbereitung
eines großen
kirchlichen
Festes oder auch
vor einer
wichtigen
persönlichen
Entscheidung
oder vor bzw.
nach wichtigen
Lebensereignissen
sinnvoll.
Der
biblische Ursprung
dieser Gebetsart liegt
in der Pfingstnovene,
dem neuntägigen Gebet um
den Heiligen Geist, wie
es die Apostel mit Maria
nach der Himmelfahrt
Jesu im Abendmahl
praktizierten. Sie geht
auf den Pfingstbericht
in der Apostelgeschichte
1,12-14 zurück, nach dem
die ersten Christen nach
der Himmelfahrt Jesu
zurückgezogen im Gebet
lebten, bis am
Pfingsttag der Heilige
Geist über sie kam.
In
der Pfingstnovene
schließt sich die Kirche
den Jüngern Jesu an und
bereitet sich in diesen
Tagen auf Pfingsten vor,
indem sie um die Gaben
des Heiligen Geistes
bittet und damit das
Anliegen der Einheit der
Christen verbindet.
Angeregt vom
Niederwallufer
Liturgie-Ausschuss
wollen wir uns in diesem
Jahr gemeinsam mit der
Pfarrei Oberwalluf und
der evangelischen
Heilandsgemeinde den
Jüngern Jesu anschließen
und in den Tagen
zwischen Christi
Himmelfahrt und
Pfingsten an
ausgewählten Orten in
Walluf die Pfingstnovene
beten. Wir treffen uns
jeweils um 19.30 Uhr.
Das Gebet dauert ca. 20
Minuten.
HERZLICHE
EINLADUNG
MACHEN SIE SICH AUF DEN
WEG – BETEN SIE MIT
ERLEBEN SIE ÖKUMENE

Maria
singt ein
Loblied unserem
Herrn.
Stimmen wir gemeinsam
mit ein, in der
feierlichen Eröffnung
der Maiandachten am
Sonntag, den 03. Mai um
17.00 Uhr in der
Pfarrkirche St. Martin
in Martinsthal. Die
Andacht wird
mitgestaltet von der
Martinsthaler Schola.
Weitere Maiandachten:
Dienstag, den 5.Mai
18.00 Uhr in Oberwalluf
Donnerstag, den 7.Mai
17.30 Uhr in Martinsthal
Dienstag, den 12.Mai
18.00 Uhr in Oberwalluf
Donnerstag, den 14.Mai
17.30 Uhr in Martinsthal
Sonntag, 17.5. 17.00 Uhr
an der Pflänzer Kapelle
in Niederwalluf
Dienstag, den 19.Mai
18.00 Uhr in Oberwalluf
Donnerstag, den 21.Mai
17.30 Uhr in Martinsthal
Dienstag, den 26.Mai
18.00 Uhr in Oberwalluf
Donnerstag, den 28.Mai
17.30 Uhr in Martinsthal

Rosenkranzgebet
Predigt: Pfarrer Ralph
Senft
Sakramentaler Segen
Lichterprozession mit
der Statue „Unserer
Lieben Frau von Fatima“
durch den Klosterpark

Termine für 2009
liegen noch
nicht fest
Rebecca
Thurmann-Britz
Termin,
Reiseziel und
-programm werden
im Januar 2009
durch Aushang
und in der
Kirche
ausgelegte
Infozettel
bekannt gegeben.
.
Am
Rosenmontag
gehen wir zum
Pfarrer
23.2.09
Herzliche
Einladung an
alle humorvollen
Menschen, die gerne das Tanzbein schwingen. Der
Rosenmontagsball in unserem Pfarrzentrum findet
im neuen Jahr wieder statt.
Damit das
Fest so richtig
schön wird,
würden wir
uns über
Beiträge in und
um die Bütt
freuen. Zeigen
Sie Ihr Talent
für die fünfte
Jahreszeit und
melden Sie sich
bei Familie Much
(06123 989863noch einige
Redner für die Bütt. Zeigen Sie Ihr
Talent für die
fünfte
Jahreszeit.
Wir freuen uns
auf Sie!
Also bis bald -
aber spätestens
bis Rosenmontag
19.11 Uhr!
Kindergruppe:
4. Februar
und 4. März
Kindergruppe für
Kinder im Alter
von 9 bis 11
Jahren treffen
sich im neuen
Jahr immer am 1.
Mittwoch im
Monat von 16 bis
17 Uhr im
Pfarrzentrum
Niederwalluf.
Nächste Termine:
4. Februar und
4. März
Bibliodrama
3.2.09 19:45
Uhr in
Niederwalluf
im Pfarrzentrum
in Niederwalluf
mit Monika
Dittmann (Tel.
06123 72433)
im Pfarrheim in
Oberwalluf mit
Pfr. Josef
Schäfer
Mk. 1,29-39
DIE KIRCHE LEBT
VON DER
EUCHARISTIE
14.00 Uhr
Geheimnis des
Glaubens
gestaltet von
der Pfarrei
Niederwalluf
15.00 Uhr
Die Eucharistie
baut die Kirche
auf
gestaltet von
der Pfarrei
Oberwalluf
16.00 Uhr
Die Eucharistie
ist apostolisch
gestaltet von
der Pfarrei
Martinsthal
17.00 Uhr
Die Eucharistie
bewirkt
Gemeinschaft
gestaltet von
der Pfarrei
Rauenthal
18.00 Uhr
Feierliche
Schlussandacht –
Die Schönheit
der Eucharistie
Warum nicht den
Tag des Gebetes,
der für alle
vier Pfarreien
unseres
Pastoralen
Raumes
eigentlich am
selben Tag,
nämlich am
letzten Sonntag
im Januar,
stattfinden
soll, gemeinsam
begehen? Und
warum dies nicht
an einem Ort in
unserem
Pastoralen Raum,
der in einer
langen
Gebetstradition
steht und der
durch die
Anwesenheit der
Armen
Dienstmägde Jesu
Christi dem
beständigen
Gebet gewidmet
ist? Das ist
kurz und knapp
die Idee, die
wir im
Pastoralausschuss
zum kommenden
Tag des Gebetes
entwickelt
haben.
Unser Bischof
schreibt in
seinem
Hirtenbrief zu
Pfingsten: „Die
Bereitschaft zu
weiten Wegen ist
am Anfang der
Kirche eine
Bedingung für
tiefere
Erfahrungen. Wir
sind in unserem
Bistum
herausgefordert
darüber
nachzudenken,
wie und wo
unsere
Versammlungen
zur Feier der
Eucharistie eine
größere und
weitere
Ausstrahlung
finden können.“
Vielleicht
findet der Tag
des Gebetes, den
wir in unserem
Pastoralen Raum
gemeinsam
begehen, so eine
neue
Ausstrahlung,
die uns erleben
lässt, wie
ermutigend und
stärkend das
gemeinsame Gebet
vor dem
gemeinsamen
Herrn ist. Darin
neu zu sich
selbst finden,
manches
loslassen, sich
auf Gott hin
öffnen und sich
neu von ihm
berühren lassen,
dazu möchte uns
der Tag des
Gebetes
hinführen.
Wir beginnen um
14.00 Uhr in der
Klosterkirche.
Jede unserer
vier Gemeinden
gestaltet eine
Gebetsstunde.
Diese beginnen
jeweils mit der
vollen Stunde
und enden nach
ca. 30 Minuten,
sodass immer
auch Zeit für
stille Anbetung
ist. Die
einzelnen
Gebetszeiten
sind nicht für
eine bestimmte
Pfarrei
gestaltet,
sondern von
Mitgliedern
einer Gemeinde
für alle, die
mitbeten
möchten. Jeder
komme, wie er
möchte. Alle
sind auch
eingeladen zu
einem
Spaziergang im
Klostergarten
und zu einer
Tasse Kaffee
oder Tee in der
Cafeteria. Der
Tag des Gebetes
endet mit der
feierlichen
Schlussandacht
um 18.00 Uhr.
Wir laden Sie
herzlich zum Tag
des gemeinsamen
Gebetes nach
Tiefenthal ein.
Bibelkreis
12.1.09 in
Oberwalluf
im Pfarrheim in
Oberwalluf mit
Pfr. Josef
Schäfer
Joh. 1,35-42
Sternsinger
sind 10.1.09
wieder
unterwegs
Sternsinger
sind auch dieses
Mal mit
zusätzlichen
selbstgeschneuen Gewändern
zum
51. Mal
wieder
unterwegs
Die diesjährige
Sternsingeraktion
steht unter dem
Motto „Kinder
suchen Frieden“, das
gesammelte Geld
soll Kindern in
anderen Ländern
Frieden
ermöglichen.
Wer Lust hat, am
Samstag den
10.1.09
mitzulaufen,
meldet sich
bitte bis
29.12.08 bei
Familie Weiland
unter Tel. 73765
Bibliodrama
6.1.09 19:45
Uhr in
Niederwalluf
im Pfarrzentrum
in Niederwalluf
mit Monika
Dittmann (Tel.
06123 72433)
Krippenbetrachtung
in
Martinsthal
4.1.09
Die
Krippenbetrachtung
der
Martinsthaler
Schola am
Sonntag,
04.01.2008 um
17.00 Uhr, in
der Pfarrkirche
St. Martin, Martinsthal,
steht unter dem
Motto:
Die gesanglichen
Beiträge werden
durch passende
Texte ergänzt. Die
Leitung liegt in
den Händen des
Organisten
Andreas
Haarmann. Bei
freiem Eintritt
bittet die Schola am Ende
der
Krippenbetrachtung
um eine Spende.
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